Museernes Samvirke i Vestjylland
Portraitbüste des Verfassers Johannes Buchholtz

Die Portraitbüste wurde errichtet von Bewunderern und Freunden des Verfassers Johannes Buchholtz (1882 – 1940) an einem Junitag im Jahre 1942.

Anker Hoffmann – ein naher Freund des Verfassers – hatte die Skulptur geformt und ausgedacht im Keller des Verfassers Johannes Buchholtz’s eigenem Keller.

Das alte Verfasserhaus können Sie hinter der Büste auf der linken Seite sehen.

Die Büste wurde in Bronze gegossen und auf einen Sockel aus Granit gesetzt nach Buchholtz’s Tot. Das Gesicht wurde auf einen Granitsockel gesetzt, der die Gedanken des Betrachters zu einem offenen Buch lenken soll.

Ursprünglich wurde die Skulptur zwischen Haus und Museum platziert. Als das Museum im Jahr 2008 wiedereröffnet wurde, wurde sie im Windfang platziert, damit sie – der Gründer des Museums (Johannes Buchholtz) – die Gäste begrüßen kann.

Auf dem Sockel wird des Verfassers eigenes Gedicht „Nachterscheinungen“ zitiert, welches in der Gedichtsammlung „Raben und Tauben“ von 1921 abgedruckt ist:

DAS LEBEN IST EINE VORSCHULE
UND DER TOT DIE LETZTE PRÜFUNG
HAT MAN NICHT LIEBEN GELERNT
WAR ALLES VERGEBENS


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