Museernes Samvirke i Vestjylland
Das Struer Projekt von Thomas Bang und Ole Broager

Diese Skulptur befindet sich im Herzen von Struer und ist zusammengesetzt aus vielen verschieden Elementen, die alle Struer kennzeichnen.

Den übergeordneten Rahmen bildet ein Kreis aus Granit, der seine Form, Höhe und Stärke ändert, und doch eine Gemeinschaft zwischen auch so verschiedenartigen Teilelementen bildet.

Das Gesicht, das seinen Blick zur Erde wendet ist »Der Struermann«, das als Referenz zur Skulptur »Das Struermädchen« im Park verstanden werden soll.

Dies unterstreicht der Künstler dadurch, dass das Gesicht sich auf zwei Krüge stützt, die das »Struermädchen« in seinen Armen trägt.

Die Eisenplatte zeigt den Grundriss der Gimsing Kirche, welche eines der ältesten Gebäude der Umgebung ist.

Die Aluminiumwurzel ist eine Referenz zur alten Pappel, die der letzte Rest des beliebten Holleriis Garten war, in dem die Bewohner Struers beliebten Kuchen zu speisen und Kaffee/Tee zu trinken. Der Verfasser Buchholtz versuchte den Baum zu retten, doch das war vergebens. Man ließ den Baum fällen, weil dieser nicht zum damals neu gebauten Rathaus passte.

Die Materialwahl verweist außerdem auf das größte Unternehmen der Stadt Bang & Olufsen, das sich jahrzehntelang auf die Verarbeitung von Aluminium spezialisiert hat.

Der Diabas-Stein zeigt einen Waldsee mit zwei Enten. In der Stadt war der Wunsch um Wasserkunst auf dem Lilletorv (Kleiner Platz) – auch Springbrunnenplatz genannt, weil der Platz zuerst ein Stadtbrunnen war und erst später Rahmen für ein Springbrunnen bilden sollte. Doch Thomas Bang und Ole Broager lösten den Wunsch auf andere Weise und integrierten en See aus Stein, auf welchem sie jeder eine Ente gestalteten.

Die Skulptur war seit ihrer Einweihung immer wieder in der Diskussion. Glauben Sie, dass die Elemente in der Skulptur die Stadt Struer beschreiben?


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