Museernes Samvirke i Vestjylland
Kjærgårds Mühle


Die Mühle, die von schöner Natur umgeben am Ende des Kilen liegt, ist heute für den Unterricht in Naturkunde eingerichtet.


GPS data:
Lat: N 56º 28.875’
Long: E 008º 30.973’

Sie wurde im Jahre 1977 von den Kommunen Struer, Lemvig, Thyborøn-Harboøre, sowie der Forstverwaltung Klosterhede und der Pädagogischen Hochschule Nr. Nissum eingerichtet.

Die "Kjærgårds Mølle" war eine von sieben Wassermühlen, die vor der Reformation zum Frauenkloster am Stubbergård See gehörten.

Zu dieser Mühle brachte man einst sogar das Korn von der Halbinsel Thyholm auf dem Wasserwege zum Mahlen. Ende des 19. Jahrhunderts gehörten ein Kaufmann, eine Schmiede und eine Bäckerei zum Mühlenbetrieb, und um die Jahrhundertwende legte man hier einige der ersten Fischteiche im Kreis Ringkøbing an.

Die Wassermühle war bis zu einem Brand im Jahre 1913 in Betrieb. Auf ihren Ruinen errichtete man während des ersten Weltkrieges ein Turbinenhaus für die Stromerzeugung.

Das botanisch interessante Landschaftsschutzgebiet westlich der "Kjærgårds Mølle" enthält Pflanzenarten wie Trollblumen, Knabenkraut, Efeu-Wasserhahnenfuss und Rippenfarn.


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